In Zusammenarbeit mit Sophos, führen wir am 11.09 einen Webcast zu den Themen Verschlüsselung, EU Datenschutz (DSGVO) und Schutz vor Ransomware durch

Am 11.09.2017 möchten wir Sie in einem Webcast darüber informieren, was sich mit der kommenden EU Datenschutz Richtlinie ändert und wie Sie sich vor den aktuellen Ransomware Bedrohungen besser schützen können.

Die bereits beschlossene EU Datenschutz Grundverordnung (DSGVO), die ab dem 25.05.2018 ihre Gültigkeit hat und die Richtlinie 95/46/EG ablöst, hat weitreichende Folgen für Unternehmen und Organisationen.  Durch den verstärkten Schutz personenbezogener Daten werden sehr viele Unternehmen und Organisationen ihre Datenschutzrichtlinien überarbeiten und geeignete Technologien einführen müssen. Wer besondere Arten personenbezogener Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG) besitzt und verarbeitet , wird diese zwingend durch Verschlüsselung und weitere Maßnahmen schützen müssen.

Dazu möchten wir Ihnen einige Möglichkeiten und Ansätze aufzeigen.

Des Weiteren, informieren wie Sie noch über Möglichkeiten, wie Sie sich vor den aktuellen Bedrohungen durch Ransomware und Crypto Trojaner besser schützen können. Dazu wird Ihnen ein Techniker von Sophos die neusten Lösungen und Vorteile vorstellen. Sophos hat mehrere Lösungen im Portfolio um diese Probleme besser bewältigen zu können, klassische Anti-Virus Konzepte sind leider nicht mehr ausreichend um sich umfassend zu schützen und erfordern neue Technologien.

SHC

 

 

 

Webcast Informationen:

  • Zeitpunkt: 11.09.2017,  10 Uhr
  • Dauer: ca. 1 Stunde

Link zur Anmeldung

 

Sophos führt mit Intercept X die nächste Generation von Anti-Exploit und Anti-Ransomware Technologie ein

Der IT Security Hersteller Sophos führt heute mit Intercept X die neueste Generation der Endpoint Protection ein. Sie erhöht den Schutz gegen Zero-Day Exploits, unbekannte Exploit-Varianten, Stealth-Attacken und Ransomware. Ein Anti-Ransomware Feature ist außerdem in der Lage, Angriffe von Krypto-Trojanern innerhalb von Sekunden zu entdecken. Sophos Intercept X kann zusätzlich zu bestehenden Endpoint-Sicherheitslösungen beliebiger Anbieter installiert werden und hebt sofort den Sicherheitslevel, indem die Lösung schadhaften Code noch vor der Ausführung stoppt.

 

Sophos Intercept X

Sophos Intercept X umfasst vier systemkritische Sicherheitskomponenten, auf die IT-Administratoren bauen können:

  • Signaturlose Threat- und Exploit-Erkennung: Schutz gegen Malware und Hacker, der Zero-Day-Exploits, unbekannte und speicherresistente Attacken sowie Threat-Varianten ohne File-Scanning blockiert.
  • CryptoGuard: Eine Anti-Ransomware-Innovation, die schadhafte Verschlüsselungsaktivitäten identifiziert und unterbricht sowie Ransomware blockiert, bevor das System geschädigt wird. Bereits schadhaft verschlüsselte Dateien können in ihren Originalzustand zurückversetzt werden.
  • Root Cause Analytics: Eine visuelle 360-Grad Analyse der Angriffe, die zeigt, wo der Angriff stattfand, welche Systemteile betroffen waren und wo er hätte gestoppt werden können. Zudem werden Handlungsempfehlungen für ähnliche Attacken in der Zukunft zur Verfügung gestellt.
  • Sophos Clean: Die Sophos Clean-Technologie erkennt und entfernt Spyware und tief ins System eingebettete Malware.

“Mithilfe von Big Data Analytics und unseren umfangreichen Kenntnissen der Bedrohungsmuster, Angriffsvektoren und kriminellen Motivationen ist es uns gelungen, mit Sophos Intercept X ein Produkt zu schaffen, das schädliche Verhaltensweisen schnell identifiziert und mögliche Angriffe deutlich früher stoppt, ohne dabei auf Updates oder Signaturen angewiesen zu sein”, erklärt Dan Schiappa, Senior Vice President der Enduser Security Group bei Sophos. “IT-Profis wissen, dass es nicht die eine Lösung gibt, die alle Angriffe stoppen kann. Mit Sophos Intercept X haben wir daher eine Lösung entwickelt, die verschiedene Schutztechniken in sich vereint, um eine schnellere Erkennung sowie Reaktion zu ermöglichen und die auch IT-Abteilungen ohne spezialisierte Security-Experten effektiv unterstützen kann.”

Entwickelt als Kernkomponente von Sophos Synchronized Security enthält Sophos Intercept X die Sophos-Heartbeat-Technologie. Diese stellt eine direkte Verbindung zwischen der Next-Generation XG Firewall und der Verschlüsselungslösung SafeGuard her. So kann eine koordinierte und automatisierte Reaktion auf Angriffe erfolgen.

Das Produkt kann über die cloudbasierte Management-Konsole Sophos Central aus der Ferne installiert und verwaltet werden. Administratoren können Einstellungen kontrollieren und konfigurieren, Lizenzen ausgeben, neue Endpoints hinzufügen und alle Aktivitäten verfolgen. Ein speziell für die Sophos Partner designtes Dashboard hilft dabei, alle Sophos Central Services abzubilden. Die Partner können auf diese Weise einen besseren Schutz ihrer Kunden gewähren und erhalten außerdem einen optimalen Überblick über potenzielle zusätzliche Umsatzchancen.

 Intercept X Datenblatt

Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in Berlin und Frankfurt am Main.

Für unsere Standorte in Frankfurt und Berlin suchen wir zum 01.09.2016 Dich, einen Auszubildenden zum Fachinformatiker (m/w) Fachrichtung Systemintegration.

Während der dreijährigen Berufsausbildung erhältst Du Einblick in die Administration von Linux- und Windows-Umgebungen, die Konfiguration und den Aufbau von Netzwerken und Netzwerkkomponenten, die Virtualisierung von Client und Serverumgebungen, den Bau und die Integration von Server, Storage Systeme, die Integration von Security und Verschlüsselungslösungen und unterstützt unser Support Team.
Während der Ausbildung wirst Du frühzeitig in die betriebliche Abläufe und unterschiedlichsten Projekte eingebunden und durch erfahrene Mitarbeiter betreut.

Das solltest Du mitbringen:
• einen guten Schulabschluß
• Gerne auch Studienabbrecher
• Sehr gutes Deutsch und gutes Englisch
• Interesse an Hard- und Software, Erfahrungen im IT Umfeld von Vorteil
• Erfahrungen mit PCs, die deutlich übers spielen hinausgehen
• Technisches und analytisches Denkvermögen
• Systematische und exakte Arbeitsweise sowie zielorientiertes Vorgehen
• Teamfähigkeit
• Organisationsgeschick, eine selbstständige Arbeitsweise und gute kommunikative Fähigkeiten

Bei Interesse, freuen wir uns über die Zusendung Deiner vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail.
Für weitere Fragen stehen wir Dir auch telefonisch zur Verfügung.

Mike Zurek
SHC Netzwerktechnik GmbH
030 609849258
ausbildung(at)shc.eu

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Hyperkonvergente Infrastrukturen sind im Moment das spannendsten und meistdiskutierte Thema im Storage und Data Center Umfeld. Diese Innovation ist eine logische Weiterentwicklung der konvergenten Infrastrukturen, die bisherige Strategien im DataCenter revolutionieren wird. Eine hyperkonvergente Infratsruktur ermöglicht eine umfassende Konsolidierung der Systeme und ein spürbar vereinfachtes Management  im DataCenter. Es gibt je nach Hersteller unterschiedliche Ansätze, oberflächlich betrachtet gibt es nur geringe Unterschiede, aber diese Unterschiede machen jeder der Lösungen interessant für uns. Jede hat ihre stärken und schwächen. Daher haben wir uns entschieden gleich 3 Lösungen mit ins Portfolio aufzunehmen.

Aus diesem haben wir Nutanix, Simplivity und EMC VSPEX Blue auf Basis von VMware EVO:RAIL ins Portfolio aufgenommen.

Was ist eine Hyperkonvergente Infrastruktur?

Bei einem hyper-konvergenten System können alle integrierten Technologien wie ein einziges System verwaltet werden. Klassische Server, Storage, und Netzwerk Strukturen werden in einer Aplliance vereint und sind zentral managebar. Somit werden wichtige Kernfunktionen und Services eines Rechenzentrums in einer einzelnen Appliance vereint, was die Geschwindigkeit und Flexibilität virtualisierter Anwendungen erhöht, gleichzeitig aber die Komplexität deutlich verringert. Hyperkonvergente Systeme lassen sich durch zusätzliche Nodes erweitern.
Ein Hyper-konvergentes System unterscheidet sich von einem konvergenten durch die noch engere Integration der Software-Komponenten. Das geht über Computing, Storage, Netzwerk und Virtualisierung hinaus. Hyperkonvergente Systeme beinhalten je nach Hersteller auch Technologien wie WAN-Optimierung, Deduplizierung, Replikation und Backup.

VSPEX-BLUE250 EMC VSPEX Blue und EVO:RAIL

 

EMC VSPEX BLUE definiert Anwenderfreundlichkeit neu: durch Bereitstellung von Virtualisierungs-, Rechner-, Speicher-, Netzwerk- und Datenschutzfunktionen in einer flexiblen, skalierbaren und einfach zu verwaltenden hyperkonvergierten Infrastruktur-Appliance. EMC VSPEX BLUE kann als Einzelprodukt bestellt werden und beschleunigt die Wertschöpfung, da von der Inbetriebnahme bis zum Provisioning nur 15 Minuten vergehen. EMC VSPEX BLUE ist auf Anwenderfreundlichkeit und vollständig orchestrierte Management-, Patch- und Upgradefunktionen ausgelegt. Das System ist linear auf Ihre geschäftlichen Anforderungen skalierbar. Dank des EMC Supports mit nur einem Anruf für Hardware und Software können Kunden beruhigt sein, rund um die Uhr über Support- und Reparaturservices zu verfügen. Die Architektur von EMC VSPEX BLUE ist ein Scale-out-System aus allgemeinen modularen Bauteilen, die linear von einer bis auf vier Appliances mit 2 HE und 4 Nodes skaliert werden kann.

EMC VSPEX BLUE nutzt die Intel XEON Prozessortechnologie und ermöglicht eine schnelle IT-Transformation, da Virtualisierungs-, Rechner-, Netzwerk-, Speicher- und Datenschutzfunktionen in einer einzigen, umfassenden Appliance integriert sind. So können Sie die Risiken drastisch senken und eine beschleunigte Zeit bis zur Produktion erzielen. Der Datenschutz in EMC VSPEX BLUE umfasst EMC RecoverPoint für VMs und
VMware vSphere Data Protection Advanced. EMC RecoverPoint für VMs sorgt für die betriebliche und die Disaster Recovery, für Replikation und Continuous Data Protection auf VM-Ebene. VMware vSphere Data Protection Advanced bietet zentrales Backup und Recovery und basiert auf der EMC Avamar-Technologie. Darüber hinaus können Sie Ihre Speicherkapazitäten mit dem EMC CloudArray- Gateway sicher und unbegrenzt erweitern. EMC CloudArray arbeitet nahtlos mit Ihrer vorhandenen Infrastruktur, sodass Sie effizient und nach Bedarf auf Public- Cloud-Speicher und Backupressourcen zugreifen können. EMC VSPEX BLUE wird durch einen einzigen Kontakt für Hardware und Software beim EMC Support rund
um die Uhr unterstützt.

Nutanix-Logo

 

Die „Nutanix Virtual Computing Platform“ baut auf einer hochgradig flexiblen und verteilten Software-Architektur auf, die neben höchster Performance auch uneingeschränkte Scale-out-Skalierfähigkeit aufweist und zur gesteigerten Wirtschaftlichkeit auf hochwertiger StandardHardware läuft. Das innovative Nutanix Distributed File System (NDFS) verbindet Speicher- und Rechenressourcen mit der Controller-Logik und dem Hypervisor zu einer vollintegrierten Einheit, um jegliche Virtualisierungs-Workloads beliebiger Größe zu verarbeiten. Die speziell für Virtualisierung entwickelte Architektur unterstützt gängige Technologien einschließlich Live-VM-Migration, Hochverfügbarkeit (HA), Distributed Resource Scheduling (DRS) und Fehlertoleranz. Die Nutanix Software-Architektur ist Hypervisor agnostisch und unterstützt VMware vSphere, KVM und alle Industrie-Standard-Management-Systeme.

Jede 2-Höheneinheiten-Nutanix-Appliance beinhaltet bis zu vier HighPerformance-Server-Nodes, die jeweils Best-In-Class Intel CPUs, lokalen Speicher und PCIe Flash-Speicher integrieren. Nutanix-Nodes lassen sich einfach zu einem Unified Cluster zusammenfassen, welches die Ressourcen aller Nodes abstrahiert und zusammenfasst, um sie den VMs in dem Cluster verfügbar zu machen. Für größtmögliche Performance verfügt jede Node über zahlreiche Tiers von nichtflüchtigem Speicher in dem die „heißen“, oft im Zugriff stehenden Daten im hochperformanten PCIe-basierten Flash-Speicher verfügbar gehalten werden. Zur linearen Skalierung von Performance und Storage können ohne Downtime zusätzliche Nutanix-Nodes nahtlos integriert werden. Das flexible Pay-As-You-Grow-Design erlaubt ein einfaches und kosteneffizientes Skalieren bis hin zum Enterprise Datacenter, um mit dem wachsenden Business anstandslos Schritt zu halten.

simplivity250

 

Als branchenweit erste Plattform wurde OmniCube™ von SimpliVity für den Einsatz in virtuellen Umgebungen entwickelt. Hierbei werden erforderliche Infrastruktur-Funktionalitäten für den Betrieb von VMs in einer automatisierten und dedizierten Lösung zusammengefasst. OmniCubes stellen alle benötigten Server-, Storage- und Netzwerkdienste bereit, bieten eine Vielzahl leistungsstarker Funktionalitäten, die das Management, die Absicherung, die Mobilität und die hohe Performance von VMs nachhaltig optimieren, auch über Standorte hinweg. Dabei schlägt die Lösung mit nur einem Teil der bisherigen Kosten zu Buche und reduziert dramatisch die Komplexität klassischer Infrastruktur-Stacks.

OmniCube Lösung im Überblick

  • Alle wichtigen Infrastruktur-Dienste in einer Appliance: Virtualisierung, Server, Storage, Backup, SSD, Storage
    Caching, Hochverfügbarkeit, Metro Site Failover, WAN- Optimierung, Cloud Gateway
  • Sofortige Daten Deduplizierung und Komprimierung in Echtzeit über alle Klassen und standortübergreifend
  • Komplett für virtuelle Umgebungen entwickeltes System inkl. VM-Backup, VM-Clone, VM-Move, VM-Replication
  • Geringe CAPEX und OPEX: Weniger IT Komponenten bedeuten auch deutlich weniger Kosten für
    Anschaffung und Betrieb während der gesamten Laufzeit
  • Skalierung: schnell und einfach nach Bedarf (einfach über Ethernet, kein SAN o.ä.)
  • Vorteile von Low-cost x86 Hardware angereichert mit sämtlichen Enterprise IT-Anforderungen

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Die baramundi software AG erweitert mit der Freigabe von Version 2014 die Nutzungsmöglichkeiten ihrer Client-Management-Software deutlich. Die neue baramundi Management Suite, die auf Version 8.9 folgt, wartet mit einem automatisierten Schwachstellenmanagement für PC-Clients und Server auf. Es scannt die Geräte auf Sicherheitslücken, die der IT-Administrator schnell und direkt aus der Client-Management-Lösung schließen kann. Eine moderne, neu gestaltete Benutzeroberfläche optimiert die Ergonomie und verbessert die Performance in sehr großen Umgebungen weiter. Der Leistungsumfang des Patch-Managements sowie des integrierten Mobile-Device-Managements wächst, auch das Schnittstellenangebot wird um eine Anbindung an das OTRS Help Desk-System erweitert.

Ein deutliches Sicherheitsplus bietet das neue in die Client-Management-Lösung integrierte Schwachstellenmanagement: Während es IT-Administratoren nicht möglich ist, jeden einzelnen PC-Client und Server regelmäßig manuell auf Schwachstellen zu prüfen, erledigt das neue Modul diese Aufgabe automatisiert. Der IT-Administrator erhält in einem übersichtlichen Dashboard einen umfassenden Überblick über etwaige Sicherheitslücken und kann diese schnell und zielgerichtet direkt aus der baramundi Management Suite beseitigen. Eine derartige Integration wünschen laut einer Umfrage des Analystenhauses techconsult 78 Prozent der Anwender von Client-Management-Lösungen.

„Wir tragen dem Wunsch zahlreicher Anwender Rechnung und stellen eine effiziente Lösung für die Abwehr von Gefahren durch Exploits bereit. Einzigartig ist die Kombination des neuen Schwachstellenmanagements mit unserem Patch Management und mit baramundi Managed Software, das automatische Updates für zahlreiche Anwendungen ermöglicht“, so baramundi-Vorstand Marcus Eiglsperger. „Wir sind davon überzeugt, IT-Administratoren mit diesem ganzheitlichen, integrierten Ansatz bestmöglich bei der Aufgabe zu unterstützen, für eine aktuelle und sichere IT-Umgebung zu sorgen.“

Baramundi2014

Modern, ergonomisch und effektiv: die neue Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche der baramundi Management Suite stellt in frischem Gewand und ergonomisch optimiert sowohl die bewährten Funktionalitäten als auch Detailverbesserungen zur Arbeitserleichterung bereit. Dabei steht das benutzerzentrierte Design im Vordergrund: Reiter (Tabs) erleichtern die Navigation zwischen den verschiedenen Clients und ermöglichen paralleles Arbeiten an verschiedenen Aufgaben, neue Dashboards verschaffen dem IT-Administrator einen transparenten Überblick über die Umgebung, die Windows-Clients und die Mobilgeräte. Zudem wurde die Performance in großen Umgebungen deutlich verbessert.

Erweiterter Patch-Umfang durch zusätzliche Patch-Quellen

Ab Version 2014 stellt baramundi Patch Management eine deutlich größere Bandbreite an Microsoft-Updates bereit: Dadurch können nun neben Sicherheitspatches auch funktionale Updates, zum Beispiel für Office-Produkte, über die gewohnte Suite verteilt werden. Somit verdoppelt sich die Zahl der verfügbaren Patches auf rund 13.000. Neue Patches werden schnellstmöglich am Microsoft-Patchday über die baramundi Management Suite bereitgestellt.

Plattformübergreifende Konfiguration verschiedener Mobilplattformen

Das in die Suite integrierte Mobile-Device-Management baut baramundi zielgerichtet weiter aus: Eine einheitliche Eingabemaske erleichtert das Verteilen von Konfigurationseinstellungen auf die Mobilgeräte – unabhängig davon, ob diese unter iOS, Android oder Windows Phone laufen. So kann der Administrator verschiedene Aspekte der Mobilgeräte über die gewohnte baramundi-Oberfläche konfigurieren ohne sich mit den Details der einzelnen Plattformen auseinandersetzen zu müssen. Die Unterstützung von Samsung KNOX erweitert die Konfigurationsmöglichkeiten der gängigsten Samsung-Smartphones gegenüber dem Android-Standard und erlaubt dem IT-Administrator eine sicherere Verwaltung dieser Geräte.

OTRS-Schnittstelle

Zusätzlich zu den bekannten Integrationsmöglichkeiten zu Drittsystemen bietet Release bMS 2014 eine neue Schnittstelle namens bConnect auf Basis von HTTPS. Vorteile der neuen Schnittstelle sind die sichere Verbindung per Secure Socket Layer (SSL) und die damit verbundene serverseitige Authentifizierung sowie die Authentifizierung des Clients per Zugangsdaten. Diese Schnittstelle ermöglicht die Integration der baramundi Management Suite mit der Helpdesk-Software OTRS und ergänzt die bestehende Palette an Schnittstellen, über die Helpdesk- und Lizenzmanagement-Lösungen von Herstellern wie USU, Omninet, mIT solutions oder Aspera an die Client-Management-Software angebunden werden können.

Source: http://www.baramundi.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pm/article/neue-baramundi-management-suite-mit-automatisiertem-schwachstellenmanagement/

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Sophos hat nun das Angebot der neuen SG Serie für die Sophos UTM komplettiert. Damit bietet Sophos nun für alle größen und Einsatzmöglichkeiten eine Appliance auf Basis der SG Serie. Das Spektrum reicht von der SG 105 für kleine Umgebungen oder Außenstellen bis hin zur SG 650 für Kunden mit hohem Datendurchsatz.
Um heutigen Bandbreiten-Anforderungen gerecht zu werden, hat Sophos die Hardware komplett überarbeitet und die Performance deutlich gesteigert. Eine weitere Neuerung ist der Einsatz von SSDs ab der SG230 und die Unterstützung von Netzwerkmodulen um eine optimale Integration zu ermöglichen.
Die Anzahl der Modelle hat sich in der SG Serie praktisch verdoppelt, jedes der bisherigen Modelle, wie z. B. die 320 oder 425 wird nun durch zwei Modelle, 310 und 330 oder 430 und 450, ersetzt.

Die SG Serie eignet sich daher für unterschiedlichste Szenarien: für kleine Außenstellen, für Schulen und Universitäten, aber auch für globale Unternehmen.

Kleine Modelle – Desktop

  • SG 105 & SG 105w
  • SG 115 & SG 115w
  • SG 125 & SG 125w
  • SG 135 & SG 135w

Mittlere Modelle – 1U rackmontierbar

  • SG 210, SG 230
  • SG 310, SG 330
  • SG 430, SG 450

Große Modelle – 2U rackmontierbar

  • SG 550
  • SG 650

Für 1U-Appliances erhältliche FleXi-Port-Module

  • 8-Port GbE Kupfer FleXi-Port-Modul (nur für SG 2xx/3xx/4xx)
  • 8-Port GbE SFP FleXi-Port-Modul (nur für SG 2xx/3xx/4xx)
  • 2-Port 10 GbE SFP+ FleXi-Port-Modul (nur für SG 2xx/3xx/4xx)

Für 2U-Appliances erhältliche FleXi-Port-Module

  • 8-Port GbE Kupfer FleXi-Port-Modul
  • 8-Port GbE SFP FleXi-Port-Modul
  • 2-Port 10 GbE SFP+ FleXi-Port-Modul Rev. 2

SG Series Appliances – auf einen Blick

Sophos-SGSerie

Sophos Datenblatt zur SG Serie

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In Zusammenarbeit mit den Herstellern EMC und Sophos laden wir Sie herzlich  zu unserer Veranstaltung ein. Dabei werden wir Ihnen Lösungen präsentieren, die Sie bei den Themen Datenmanagement und Datensicherheit mit mobilen Endgeräten unterstützen. Die wachsende Mobilität stellt immer mehr Unternehmen vor neue Herausforderungen und einhergehend mit der Mobilität steigt auch das Risiko für einen Datenverlust.

Aus dem Hause EMC möchten wir Ihnen dazu Syncplicity vorstellen. Diese Lösung ermöglicht das Verteilen und Synchronisieren von Daten innerhalb des Unternehmens, zwischen Gruppen, Einzelpersonen oder auch externen Personen und das ganz nach Ihren Regeln und zwischen allen Mobilen Geräten. Da die Lösung sehr anwenderfreundlich ist, erfährt sie eine große Akzeptanz bei den Mitarbeitern im Unternehmen.
Des Weiteren werden wir Ihnen die neuesten Speichersysteme von EMC vorstellen, die viele neue fortschrittliche Technologien und ein einfaches Management bieten. Unter anderem bietet die EMC Isilon eine direkte Schnittstelle zu Syncplicity und damit einen weiteren Mehrwert.

Ein weiterer wichtiger Punkt, neben der Absicherung und Verwaltung der Daten in der mobilen Welt, zählt natürlich auch die Absicherung und Kontrolle der mobilen Endgeräte. Deshalb möchten wir Ihnen aus dem Hause Sophos eine Mobile Device Management Lösung vorstellen, die Ihnen die Kontrolle über die Geräte und Anwendungen gibt und somit sicherstellt das Ihre Complianceanforderungen durchgesetzt werden.
Als letzten Punkt werden wir noch auf den Bereich Verschlüsselung eingehen. Hier ist Sophos einer der Marktführer und bietet ein breites Lösungsportfolio für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Die Business Cruise Veranstaltung findet auf dem Schiff FMS-Spree-Diamant statt und die Schiffstour führt durch die schönsten und geschichtsträchtigen Flecken von Berlin. So können Sie Berlin mal von einer ganz anderen Seite entdecken und sich Interessante Beträge aus dem Bereich mobile Daten verfolgen. Ein reichhaltiges Buffet und Getränke sind natürlich inklusive.

 

Bitte anklicken um zur Registrierung zu kommen.
Business Cruise for Mobile Data Veranstaltung

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SHCLogo250

Für unseren Standort in Berlin suchen wir zum 04.08.2014 Dich, einen Auszubildenen zum Fachinformatiker (m/w) Fachrichtung Systemintegration. 

Während der dreijährigen Berufsausbildung erhältst Du Einblick in die Administration von Linux- und Windows-Umgebungen, die Konfiguration und den Aufbau von Netzwerken und Netzwerkkomponenten, die Virtualisierung von Client und Serverumgebungen, den Bau und die Integration von Server, Storage und Cluster Systemen, die Integration von Security und Verschlüsselungslösungen und unterstützen unser Support Team. 
Während der Ausbildung wirst Du frühzeitig in die betriebliche Abläufe und unterschiedlichsten Projekte eingebunden und durch erfahrene Mitarbeiter betreut. 

Das solltest Du mitbringen: 
– Interesse an Hard- und Software, Erfahrungen im IT Umfeld sind von Vorteil 
– Technisches und analytisches Denkvermögen 
– Systematische und exakte Arbeitsweise sowie zielorientiertes Vorgehen 
– Teamfähigkeit 
– Verantwortungsbewusstsein 

Bei Interesse, freuen wir uns über die Zusendung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Für weitere Fragen stehen wir Dir auch telefonisch zur Verfügung. 

Mike Zurek 
SHC Netzwerktechnik GmbH 
030 609849258 
ausbildung@shc.eu

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Sophos250Sophos setzt im Bereich Data Protection mit Sophos SafeGuard Enterprise 6.1 neue Maßstäbe. Mit dem neuen Release wurde die Performance nochmal deutlich gesteigert und die Anbindung der Mac OS und Windows 8 Verschlüsselung verbessert. SGN 6.1 schützt umfassend, ohne dabei die Performance oder die Produktivität zu beeinträchtigen.

 

Die neuen Funktionen von Sophos SafeGuard Enterprise 6.1:

Erweiterter Plattform-Support

  • Datei- und Festplattenverschlüsselung für Mac (Wechselmedien, Cloud und Netzlaufwerke)
  • Windows 8/8.1 Support für alle SafeGuard Module

Performance- sowie Anwendungsverbesserungen

  • Optimierte, einfache Schlüsselverwaltung
  • Zeitersparnis durch vereinfachte Schlüsselring-Generierung mit nur einmaliger Anmeldung
  • Vereinfachungen im Management-Center
  • u.v.m

Dank der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilten Zulassung von SafeGuard Enterprise Device Encryption 5.60.2 für die Verarbeitung von Daten der Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) steht die bewährte SafeGuard Technologie dem erweiterten Einsatzgebiet in der öffentlichen Hand sowie bei sicherheitsaffinen Unternehmen und Banken nun zur Verfügung.

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syncplicityLogo

EMC Syncplicity kann von Unternehmen als alternative zu Dropbox und anderen Cloud Anbietern genutzt werden. Die Nutzung von Public Cloud Anbietern ist für Unternehmen immer mit einem Risiko verbunden, schließlich kann niemand beeinflussen wo die Daten liegen und was damit geschieht.

Genau an diesem Punkt setzt EMC Syncplicity an. Mit Syncplicity behalten Sie immer die Datenhoheit und nutzen es als Private oder Hybrid Cloud. Als wichtigen Punkt sollte man die hohe Benutzerfreundlichkeit von Syncplicity erwähnen, darauf wurde in der Entwicklung großen Wert gelegt. Damit sinkt die Hemmschwelle und wird schnell von den Anwendern angenommen und aktiv genutzt.

Mit Syncplicity können Sie auf einfachsten Wege Daten innerhalb des Unternehmens, in Arbeits- oder Projektgruppen und zwischen den unterschiedlichsten Geräten der Anwender austauschen. Außerdem können Sie mit Syncplicity, auf einfachsten Wege, Daten mit externen Personen oder Unternehmen austauschen. Für eine externe Weitergabe erstellt Syncplicty automatisch einen Download Link auf die Daten und Sie können noch Compliance Richtlinien darauf anwenden(Passwort, Verfallsdatum, Nur lesen, keine Weitergabe oder Druck). Syncplicity verschlüsselt jegliche Daten die verteilt werden, natürlich auch den Transport. Syncplicity unterstützt alle gängigen Geräte und es gibt Apps für iOS und Android. Im Syncplicity App kann direkt ein Office Dokumente geöffnet und bearbeitet werden.

Damit erhalten Sie die volle Flexibilität der Daten ohne die Kontrolle darüber zu verlieren oder sie gar auf öffentlichen Speichersystemen (Public Cloud) abzulegen.

Einige Vorteile im Überblück:

  • Syncplicity ist ein Push Dienst und Synchronisiert jederzeit
  • Volle Integration ins OS, sehr einfach zu bedienen (Rechtsklick -> Share) und unlimitierte Filegröße
  • Datenweitergabe innerhalb von Anwendern, Projektgruppen, externen und auf jedes mobile Gerät
  • Compliancerichtlinien, z.B. nur lesen, Verfallsdatum, Passwort, Kein Druck, Zeitraum, nicht kopierbar, usw.
  • Komplett verschlüsselt, sowohl die Daten als auch der Transport
  • Simples Management und sehr Administrationsarm
  • Einfache Erweiterung und linear steigende IOPS und Volumen

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EMC

Seit dem 14.11.2013 wird die EMC XtremIO Serie ausgeliefert. Mit XtremIO bietet EMC eine völlig neue Scale-Out Full Flash Architektur für höchste IO Anforderungen und geringste Latenzen. EMC garantiert 250000 IOPs je System (X-Brick) und lineares Wachstum mit jeder Erweiterung.

XtremIO vereint die Fähigkeiten unterschiedlicher Lösungen aus dem Hause EMC und erreicht damit ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit und Geschwindigkeit. XtremIO ist vor allem Interessant für Kunden mit SAP HANA, großer VDI Umgebungen, virtuelle Umgebungen, große Datenbanken, Datenanalyse oder wenn sehr geringe Latenzen bei höchster Performance gefordert sind.

Einige Vorteile im Überblück:

  • 250000 IOPs Read / 100000 IOPS Write je X-Brick, mit realen Workload Werten
  • Hohe Redundanz und Ausfallsicherheit
  • Clusterumgebung mit Infinband-Backbone wie EMC Isilon
  • Inline Block-Deduplizierung über alle Daten
  • Simples Management und sehr Administrationsarm
  • Einfache Erweiterung und linear steigende IOPS und Volumen

Bei der EMC XtremIO handelt es sich um ein 4U hohes Rack-System mit einer physikalischen Kapazität von 10 TByte. Die MLC-SSDs besitzen je 400 GByte Kapazität. Nächstes Jahr will EMC 800-GByte-Modelle verbauen und somit die Kapazität auf 20 TByte pro System erhöhen. Bis zu vier dieser sogenannten “X-Bricks” lassen sich verbinden. Dabei skaliert die Performance laut EMC ohne Einbrüche.

Anschluss findet das Storage-System über Fibre-Channel oder iSCSI. Durch die integrierte Inline-Deduplizierung sollen vier X-Bricks laut EMC bis zu 250 TByte logische Kapazität bieten. Features wie Thin Provisioning beherrscht die XtremIO ebenfalls.

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Baramundi100

Baramundi ist ein deutsches Unternehmen mit einer kompletten und innovativen Umgebung für System und Lifecycle Management. Baramundi ist einer der Marktführer in Deutschland bietet eine intuitive zentrale Verwaltung für alle Module.

 

Die baramundi Management Suite besteht aus verschiedenen Modulen, die über eine einzige Datenbank und in einer einzigen Oberfläche nahtlos zusammenarbeiten. Wählen Sie einfach die Module, die Ihnen jetzt die Arbeit einfacher machen – und ergänzen Sie später nach Bedarf zusätzliche Funktionen. Sie investieren immer nur in jene Module, die Sie wirklich nutzen.

Betriebssysteme schnell und original installieren

Egal wie komplex Ihr IT-System aufgebaut ist, baramundi OS-Install macht es Ihnen einfach, Hardware schnell und individuell mit dem passenden Betriebssystem zu versorgen.

Kassensysteme, Schulungsrechner, Erstausstattung identer Rechner – mit baramundi OS-Cloning gewinnen Sie Zeit und Sicherheit. Kopieren Sie einfach automatisiert auf beliebig viele PCs. Trotz 1:1 Kopie individuell genug, um von Anfang an den korrekten Netzwerknamen zu besitzen.

Software einfach verteilen

Mit baramundi Deploy verteilen Sie nahezu jede Software automatisch und sicher, sogar Applikationen, bei denen der Hersteller diese Möglichkeit gar nicht vorsieht. Dabei nutzen Sie vielfältige Methoden, unterstützt von hilfreichen Assistenten.

Erstellen Sie Skripte zur Softwareinstallation im Handumdrehen mit der Maus. InstallShield, Windows Installer, Oberflächensteuerung oder andere Methoden – mit baramundi Automate ein Kinderspiel.

Mit dem baramundi Package Studio konfigurieren Sie Ihre bestehenden Microsoft Windows Installer Pakete oder erstellen mittels Snapshot Technologie neue Installationen.

Hard- und Software inventarisieren und verwalten

Welche Hardware besitzen Sie und welche Software läuft darauf, reichen die Lizenzen und hat vielleicht jemand illegal Software installiert? Das und noch viel mehr beantwortet Ihnen baramundi Inventory, die umfassende Statuserfassung für Ihr Netzwerk.

Bezahlen Sie zu viel für Ihre Lizenzen? Ungenutzte Software auf Firmenrechnern kostet Sie viel Geld. Erstellen Sie mit baramundi AUT (Application Usage Tracking) aussagestarke Nutzungsprofile für jede Software im Unternehmen und nutzen Sie das hohe Einsparungspotenzial.

IT clever managen

Mit baramundi Managed Software wissen Sie immer, welche Updates und Patches für Ihre Standardsoftware bereitsteht. baramundi Experten überwachen und überprüfen Updates für viele Standardprodukte und stellen Ihnen Updates und Patches fix und fertig kontrolliert und paketiert zur Verteilung mit der baramundi Management Suite zur Verfügung.

Mit baramundi Mobile Devices automatisieren Sie die Verwaltung mobiler Endgeräte und decken Sie den kompletten Lebenszyklus eines mobilen Gerätes vom Enrollment bis zum Remote Wipe ab. Sie reduzieren den Aufwand für die Verwaltung von mobilen Geräten deutlich und sorgen dafür, dass mobile Endgeräte ebenso zuverlässig und sicher in Ihr Netzwerk integriert werden, wie Server, PCs und Notebooks.

Sie möchten wissen, an welchen PC-Arbeitsplätzen in Ihrem Unternehmen Sie den Energieverbrauch reduzieren können, ohne die Produktivität zu senken? Das Modul baramundi Energy Management versorgt Sie mit übersichtlichen Reports zum Energieverbrauch und unterstützt Sie beim Verteilen von Energiesparmaßnahmen. Damit reduzieren Sie den Stromverbrauch Ihrer IT-Geräte, schonen Sie die Umwelt und senken Sie Ihre Energiekosten.

Verwalten Sie Ihre Citrix Farmen doch so einfach und sicher mit baramundi Citrix. Zum Beispiel das Thema: Citrix Farm erweitern. Statt alle Konfigurationen immer wieder selbst vorzunehmen, überlassen Sie den Job einfach baramundi Citrix − schnell, sicher und automatisiert.

Mit baramundi Remote Control sind alle Rechner im Unternehmen nur einen Mausklick entfernt. Haben Anwender Fragen oder sind Konfigurationen nötig, schalten Sie sich direkt auf den jeweiligen Rechner auf. So lösen Sie Anwenderprobleme schnell und sicher und steuern Ihre Server vom Schreibtisch aus.

Sicherheit gewährleisten

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Mitarbeiter, der zuverlässig nach aktuellen Microsoft-Patches Ausschau hält und diese ganz nach Ihren Vorgaben auch selbständig installiert. Einen Mitarbeiter, der jeden Tag 24 Stunden im Einsatz ist und wenig kostet. Wo Sie so einen Mitarbeiter finden? Im baramundi Patch Management.

Unerwünschte Anwendungen mit hohem Schadpotenzial, Bandbreite fressende P2P-Programme im Firmennetzwerk, Spyware – die Bedrohungen sind vielfältig. Und mit dem richtigen Konzept perfekt in den Griff zu kriegen. Setzen Sie auf 100 % Sicherheit mit dem Whitelist-Konzept in baramundi Application Control.

Welche Daten dürfen wo wie verwendet werden? Im Unternehmensnetzwerk kann schon Mal die Übersicht über Zugriffsrechte verloren gehen – und mit ihr im schlechtesten Fall wichtige Daten. Behalten Sie den Überblick über Medien, Geräte und Ports und damit den Überblick über Ihr Kapital an wertvollen Daten: baramundi Device Control.

Systeme, Daten und Einstellungen sichern und wiederherstellen

Defekte Festplatten, gestohlene Notebooks, aber auch ganz einfach neue Arbeitsplatzrechner – ob das Stress bedeutet oder einfach ein paar Mausklicks, hängt von einer kleinen Frage ab: Haben Sie baramundi Disaster Recovery aktiviert?

Ein neuer Rechner, fein – aber wo sind Ihre gewohnten persönlichen Einstellungen in Anwendungen und am System? Mit baramundi Personal Backup sind Ihre persönlichen Einstellungen ebenso sicher wie Ihre wertvollen Daten.

Exzellente Verbindungen zu weiteren Lösungen

Ihre Inventardaten können mehr, viel mehr. baramundi Connect stellt Ihnen vielfältige Schnittstellen zu anderen Anwendungen zur Verfügung, so zu Helpdesk, Endpoint Security, Asset Management.

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EMC

EMC hat im September die nächste Generation der VNX veröffentlicht und setzt die Messlatte im Midrange Storage Umfeld sehr hoch. Die neue VNX Generation wurde durch eine Multicore Architektur (MCx) für Flash optimiert und unterstützt nun Block Deduplizierunng, verbessertes automatisches Tearing und bessere Performance.

 

Die neuen Systeme VNX5200, VNX5400, VNX5600, VNX5800, VNX7600, VNX8000 und VNX-F ersetzt die Serie von der VNX5100 bis VNX7500, welche jedoch noch ca. 1 Jahr erhältlich sind. Im ersten Quartal 2014 soll dann die neue VNXe Serie erscheinen, die auch eine deutliche Aufwertung erhält.

  • VNX5200: 125 drives, bis zu 600GB FAST Cache
  • VNX5400: 250 drives, bis zu 1TB FAST Cache
  • VNX5600: 500 drives, bis zu 2TB Fast Cache
  • VNX5800: 750 drives, bis zu 3TB FAST Cache
  • VNX7600: 1000 drives bis zu 4.2TB FAST Cache
  • VNX8000: 1500 drives bis zu 4.2TB FAST Cache

emc new vnx models

EMC präsentiert heute die neue VNX-Serie, die die neueste Intel-Sandy-Bridge-Technologie und die neue leistungsstarke und flash-optimierte MCx (Multicore Optimierung) Software integriert. Dadurch wird eine enorme Leistungssteigerung erreicht. Vor allem die in der EMC VNX integrierte VMware vSphere macht VNX zur idealen Plattform für Unternehmen, die eine aggressive Virtualisierungsstrategie verfolgen.

Durch die MCx Software ist die neue VNX-Produktreihe besonders für die Leistung und die niedrigen Latenzzeiten ausgelegt, die virtuelle Applikationen benötigen – also das gängige Anwenderbeispiel für Midrange-Lösungen. Die MCx Software arbeitet mit der neuesten Intel Multicore Prozessortechnologie und optimiert somit die Flash-Speichernutzung, indem alle VNX-Datenservices auf sämtliche Prozessorkerne verteilt werden (bis zu 32 Kerne). Dies ist ein neuer Ansatz für Midrange-Arrays. Dank dieser Technik erbringt die neue VNX die gleiche Leistung der früheren Generation zu einem Drittel des Preises.

EMC MCx

Normalerweise werden einige Flash-Drives (im Durchschnitt weniger als fünf Prozent der Gesamtkapazität) eingesetzt, um die Leistung von virtuellen Applikationen zu verbessern. Mit der neuen VNX-Produktreihe können Kunden die benötigte Kapazität durch feste Block-Deduplikation dramatisch reduzieren. Das ist ideal für virtuelle Maschinen, Desktops und andere Umgebungen mit redundanten Daten aus verschiedenen Quellen. Zusätzlich können Kunden die Kosten pro Gigabit weiter senken – durch Verbesserungen der EMC FAST Suite mit einer viermal genaueren Granularität der Tiering-Stufen und neue Enterprise Multi-Level Cell (eMLC) Drives. Zusammen mit der neuesten Version der FAST Suite verringert die VNX-Reihe die benötigten Flash-Kapazitäten und die Kosten für virtuelle Maschinen um die Hälfte oder noch mehr.

Für Transaktionsworkloads, die noch kürzere Latenzzeiten benötigen, hat EMC heute die Flash-Cache-Software EMC XtremSW Cache 2.0 für Server vorgestellt. Eine aktuelle, unabhängige Studie von Demartek kam zu dem Schluss, dass die Latenzzeit von SQL Server Workloads auf einer VNX8000 in reiner Flash-Konfiguration durch XtremSW Cache 2.0 noch einmal um 65 Prozent reduziert werden konnte. Die Caching-Software bietet außerdem größere Interoperabilität mit VMware vCenter, die branchenweit erste IBM AIX Unterstützung und Cache-Kohärenz für Oracle RAC Umgebungen, sowie zusätzlichen Support für alle Arten von Server-Flash-SSD- oder PCIe-Hardware (inklusive EMC XtremSF Server Flash Hardware).

Die neue VNX Serie sowie die XtremSW Cache 2.0 Software sind ab sofort erhältlich.

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EMC

EMC hat im Juli/August das komplette Backup Portfolio überarbeitet und viele interessante Verbesserungen veröffentlicht. Die größten Anpassungen gab es bei EMC Data Domain, Networker und Avamar.

 

EMC Networker 8.1 Release

Am 10. Juli 2013 stellte EMC die neue NetWorker 8.1 Version vor. Neben interessanten Funktionserweiterungen zeigt EMC neue Wege in der Datensicherung auf. Die deutlichste Veränderung ist beim Backup und Restore von virtuellen Umgebungen sichtbar. Die Verwaltung wird dank eines rollenbasierten Ansatzes äußerst einfach. Grundlage dafür ist die neue NetWorker VMware Backup Appliance (VBA).

Zu den Highlights gehören:

  • VMware rollenbasiertes Management-Konzept
  • vCenter Web Client Integration
  • Benutzer GUI für File Level Recovery
  • Integriertes Snapshot Management
  • Optimiertes VMware Backup und Recovery
  • Virtual Synthetic Full Backup
  • Boost-Protokoll über Fibre Channel
  • Blockbasierende Backups für Windows Server 2012/2008
  • Volle Unterstützung für Windows 2012, Hyper-V 2012

Mit der neuen EMC NetWorker Version beschleunigen Kunden Backup- und Restore-Vorgänge deutlich. Das Backup von virtuellen Servern wird mit der NetWorker VMware Backup Appliance zum Kinderspiel und rasend schnell. Die Verwaltung wird dank des rollenbasierten Ansatzes äußert einfach. Durch die nahtlose Snapshot-Integration können Backupkonzepte auf die jeweiligen RPO- und RTO-Anforderungen flexibel abgestimmt werden.

Neue EMC DataDomain Systeme ab sofort verfügbar

Die Produktpalette der sehr erfolgreichen EMC Data Domain Systeme wurde erweitert.
Die neuen Systeme DD2500, DD4200, DD4500 und DD7200 basieren auf der Intel Sandy Bridge Prozessor-Technologie und weisen extrem hohe Performancewerte auf. Durch den Einsatz von 3TB Platten ist die maximale Kapazität enorm gesteigert worden.
Eckwerte der neuen Systeme:

 
DD2500
DD4200
DD4500
DD7200
Maximaler Durchsatz
(DD Boost)
13,4 TB/h
22,0 TB/h
22,0 TB/h
26,0 TB/h
Maximaler Durchsatz
(andere Protokolle)
5,3 TB/h
10,2 TB/h
10,2 TB/h
11,9 TB/h
Logische Kapazität
1,3-6,6 PB
1,8-9,4 PB
5,6-28,4 PB*
2,8-14,2 PB
11,4-57,0 PB*
4,2-21,4 PB
17,1-85,6 PB*
Nutzbare Kapazität
Bis zu 133 TB
Bis zu 189 TB
Bis zu 569 TB*
Bis zu 285 TB
Bis zu 1,1 PB*
Bis zu 428 TB
Bis zu 1,7 PB*
 
Zusätzlich führt EMC ein dediziertes Data Domain Archiv-System ein.
SAP HANA kann nun direkt via NFS gesichert werden. Erweiterte Anwendungsunterstützung wurde für Oracle Exadata und SAP über DD Boost realisiert. Interessant für VMware Kunden ist die Möglichekeit ein Backup einer VM direkt auf der DataDomain (ab DD2500) zu starten und dann per Storage vMotion auf das SAN zu migrieren, damit können Ausfallzeiten nochmal deutlich reduziert werden.

Neues Major Release von Avamar in der Version 7

Zeitgleich zum EMC NetWorker Announcement stellte EMC auch das neue Avamar 7 Release vor.
Die Neuerungen betreffen im Wesentlichen die fortschreitende Integration in die Data Domain Systeme, Funktionerweiterungen in virtualisierten Umgebungen, die Unterstützung zusätzlicher geschäftskritischer Anwendungen und weitere Management-Vereinfachung.

  • Filesystem- und NDMP-Backups auf Data Domain
  • Booten einer virtuellen Maschine aus einer Data Domain
  • Image-Level Backup und Recovery direkt aus VMware vSphere Web Client
  • Integration in Microsoft SQL Server Management Studio (SSMS)
  • EMC Isilon NDMP-Backups auf Avamar Data Store
  • 24×7 Backup und Recovery; Wegfall des Blackout Window
  • Unterstützung für Mac OS 10.8 und Microsoft Windows 8
  • Exchange 2013- und SharePoint 2013-Unterstützung
  • Windows Server 2012-optimiertes Backup deduplizierter Volumes

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sophosPlatin
Zusammen mit Sophos veranstalten wir die Anatomy of an Attack Veranstaltung in Berlin. Dabei wird per Live-Hacking gezeigt was aktuelle gefahren sind und wie man sich schützen kann.

 

Kennen Sie schon die neuesten Tricks der „Bad Guys“? Kommen Sie am 10.09.2013 nach Berlin und erleben Sie einen halben Tag lang Live-Hacking vom Feinsten. Unter dem Motto „UTM meets Endpoint“ zeigen wir Ihnen, wie verwundbar viele Systeme trotz vermeintlichem Schutz immer noch sind.

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Was Sie erwarten dürfen

  • Spannende Live-Hacks
  • Einen Überblick über aktuelle Bedrohungen und Schutzmöglichkeiten
  • Hilfreiche Praxistipps von IT-Security-Experten
  • Eine Veranstaltung in Ihrer Nähe mit leckerem Catering
  • Branchenübergreifendes Networking und Austausch mit Fachkollegen

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Arbor Networks bietet mit Peakflow und Pravail sehr effektive Lösungen zum Schutz vor DDoS Attacken. Sie schützen 25% des Weltweiten Internet Traffic und 60% der Provider im Netz. Die Lösungen von Arbor bieten einen umfassenden Schutz vor allen Arten von DDoS Angriffen.

Die globale Bedrohungslandschaft hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Von Netzwerkbedrohungen wie DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) waren bisher meist nur ISPs (Internet Service Provider) betroffen. Mit dem zunehmenden Auftreten von Botnets und der Verfügbarkeit kostengünstiger, einfach einzusetzender Hacker-Tools kann nun praktisch jeder eine Attacke starten. Gleichzeitig ist auch jeder ein potenzielles Angriffsziel.

Betrachtet man die Reichweite und Komplexität heutiger DDoS-Attacken, müssen Service-Provider und die Organisationen, die ihre Dienste nutzen, Hand in Hand arbeiten, um diese Netzwerkbedrohungen zu bewältigen. Hier setzt die Strategie von Arbor an. Wir bieten Service-Providern erstklassige Lösungen für die Verwaltung des Datenverkehrs im Netzwerk und für die Abwehr von DDoS-Attacken. Für Unternehmen und öffentlich-rechtliche Organisationen sind Lösungen zur Erhöhung der Netzwerktransparenz und zur Vor-Ort-Abwehr von DDoS-Angriffen verfügbar. In Verbindung mit ATLAS, Arbor`s Echtzeitsystem für die Analyse von Gefahren, ergibt sich ein Rundumschutz, der ihre Kunden in die Lage versetzt, ihre Netzwerke im Hinblick auf bekannte und aufkommende Bedrohungen proaktiv zu schützen und die Verfügbarkeit aufrechtzuerhalten.

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Die SHC Netzwerktechnik GmbH hat die Sales Zertifizierungen weiter erfolgreich vorangetrieben. Im Juli haben zwei Kollegen die Advanced Sales Accreditation für Consolidate (VNX, Isilon, VPLEX, VSPEX) abgeschlossen und im August zwei weitere Kollegen die Advanced Sales Accreditation für Backup & Recovery (Avarmar, DataDomain, Networker).

Unser Sales Team besitzt nun die höchsten Zertifizierungen und kann somit eine umfassende und zufriedenstellende Kundenberatung gewährleisten.

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Jahrelange und enge Zusammenarbeit zahlt sich aus: Wir haben bei unserem strategischen Partner im AV/Security-Bereich, Sophos, den höchsten Partnerstatus erreicht.

Der Großteil des Umsatzes kam aus dem klassischem Sophos Umfeld mit Endpoint-, Gateway- und Verschlüsselungslösungen, aber auch der Sophos UTM (Astaro) Bereich wächst immer stärker.
Unsere Kunden profitieren von unser großen Fachkenntniss im kompletten Sophos Umfeld. Unsere über die Jahre aufgebaute Fachkenntniss und die reibungslos funktionierenden Sophos Lösungen führen dazu das wir so gut wie keine Kunden an andere Hersteller verlieren. In einem Verdrängungsmarkt wie im Bereich Security ist das durchaus ein beachtliches Zeichen.

Unser Team steht Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung: 030 609 849 250.

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EMC

Wir haben sehr viel Zeit und Energie investiert um mit der EMC² eine strategische Partnerschaft in den Bereichen Storage, Backup und Data-Recovery voranzutreiben. Dadurch konnten wir in Rekordzeit die benötigen Umsatzvorgaben und Zertifizierungen für den offiziellen Partnerstatus >Elite Partner< erreichen. Wir bieten nun Zertifizierungen für Speichersysteme, Backup, Isilon und VMAX. Diese Partnerschaft rundet unser Portfolio in den genannten Bereichen ab, für Low-Cost-Varianten bieten wir weiterhin Ceph-Cluster-Storage an.

 

Das ist jedoch erst der Anfang, wir wollen noch in diesem Jahr den Status >Premier Partner< erreichen  und haben bereits alle entsprechenden Zertifizierungen dafür eingeplant. Unser Ziel ist den Premier Status und die Spezialisierungen für Speichersysteme und Backup & Recovery noch bis Oktober diesen Jahres zu realisieren.

Somit können wir sie Umfassend im Bereich EMC beraten und unterstützen, dazu zählen die Bereiche: Unified Storage und Speichersysteme, Archivierung, Scale out NAS, Speichervirtualisierung(VPLEX), VSPEX, Enterprise Storages, XtremIO  Flash Speichersysteme, Cloud Lösungen und natürlich Backup und Recovery.

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emc150Wir haben für EMC die System Engineer Zertifizierungen für die Bereiche Consolidate (VNX, isilon und VPLEX) und Backup & Recovery ( DataDomain, Avamar und Networker) erfolgreich abgeschlossen. Damit haben wir die nächsten Anforderungen für den nächsten Partnerstatus erfüllt und konnten das technisches Know-How weiter verbessern.

Im laufe des Jahres folgen noch die technischen Zertifizierungen als Technical Architect und Implement Engineer für EMC. Diese sind sowohl für Consolidate als auch für Backup Recovery geplant

 

Tripwire150

Auch für Tripwire haben wir 2 Techniker als System Engineer Zertifiziert um die Partnerschaft weiter voran zu treiben und das technische Know-how weiter zu verbessern. Uns fehlt nun noch eine Zertifizierung für den nächsten Partnerstatus. Diesen möchten wir möglichst noch dieses Jahr erreichen, da wir uns zusammen mit Tripwire noch viel vorgenommen haben.

 

 

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vmware150

Wir haben dir Zertifizierungen für die VMware Spezialisierung im Bereich Desktop Virtualisierung abgeschlossen. Das heißt sowohl einen Pre-Sales Techniker als auch ein Post-Sales Techniker haben die Zertifizierungen erfolgreich abgeschlossen. Wir hatten in diesem Bereich bereits ausführliche Projekterfahrung, es fehlte jedoch noch eine abschließende Zertifizierung.
Die Desktop- und Anwendungsvirtualisierung schreitet immer weiter voran, entsprechend wollen wir gewappnet sein und unseren Kunden ein umfangreiches technisches Know-how bieten.

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tripwirepremierAufgrund des großen Interesses nach der Tripwire Secure Configuration Management Lösung, haben wir einen Teil der Vertriebskollegen für Tripwire Zertifiziert. Da es uns sehr wichtig ist, unsere Kunden gut und umfassend zu beraten, war es für dieses Komplexe Themengebiet notwendig in kurzer zeit für die entsprechenden Weiterbildungen zu sorgen.

Wir haben nun 4 Kollegen im Vertrieb die Sie entsprechen Ihrer Anforderungen für die Bereiche Compliance, Systemhärtung und Überwachung beraten können. Tripwire bietet eine sehr weitreichende Lösung um eine Systemhärtung und Überwachung der Infrastruktur zu realisieren, darüber hinaus erhalten Sie klare Ergebnisse und Benchmarks über den IST Zustand. Tripwire erfasst jede Art von Events, Datei und damit auch Konfigurationsveränderungen. Dies ermöglicht eine umfassende und ganzheitliche Compliance Überwachung Ihrer Systemlandschaft.

Im laufe des Jahres soll noch der Premier Partnerstatus erreicht werden, somit folgen in nächster Zeit noch die technischen Zertifizierungen.

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SophosGold150

Um uns technisch für Sophos noch breiter aufzustellen, haben zwei weitere Techniker die Zertifizierungen für Sophos SafeGuard Enterprise abgeschlossen. Vor allem im Bereich der Datensicherheit gibt es ein immer stärkeres Wachstum. Durch unser umfassendes Know-how, können wir Ihnen sowohl im Vertrieb als auch in der Technik das komplette Sophos Portfolio abdecken. Durch die langjährige Partnerschaft (7 Jahre), besitzen wir ein großen Fachwissen in den klassischen Sophos Lösungen für Endpoint, Mobile und Gatway, sowie SafeGuard und natürlich Astaro.

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berlin-BW

Um den steigenden Anforderungen im Support Bereich gerecht zu werden, haben wir einen weiteren Techniker für das Berliner Büro eingestellt. Er soll vor allem die Bereiche Sophos, Microsoft und 1 Level Support abdecken. Dank des starken Wachstums von Managed Service Kunden im Bereich Sophos musste das Support Team dringend erweitert werden. Es folgen Zertifizierungen für Sophos und Microsoft zur weiteren Qualifizierung.

Willkommen im Team und viel Erfolg!

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emc150

Um unsere strategische Partnerschaft mit EMC zu verstärken und intensivieren, erfolgten einige Zertifizierungen im Bereich Vertrieb. Vier unser Vertriebskollegen haben die EMC Sales Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen. Um das gesamte Spektrum abdecken zu können wurden verfügbaren Zertifizierungen abgeschlossen, dazu gehören Advanced Consolidate, Consolidate, Backup & Recovery und Scale Out NAS.
Unser Vertrieb kann Sie somit in einem Großteil des EMC Umfeld umfassend beraten.

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