Sicherheit im Fokus
MDR-Lösungen für das DRK
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Sicherheit im Fokus: MDR-Lösungen für das DRK

Optimierung von Cybersicherheit, Personalressourcen und NIS2-Konformität

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Bedeutung von Cybersicherheit und Datenschutz für Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) von größter Wichtigkeit. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir eine innovative Managed Detection and Response (MDR) Lösung vorstellen, die speziell darauf abzielt, die Herausforderungen in den Bereichen Cybersicherheit, Personalmanagement und der Erfüllung der Anforderungen der überarbeiteten Netz- und Informationssystemsicherheitsrichtlinie (NIS2) zu bewältigen.

Unser Hauptziel ist es, die Teilnehmer über die Möglichkeiten und Vorteile der vorgestellten MDR-Lösung zu informieren und aufzuzeigen, wie sie dazu beitragen kann, das DRK vor Cyberbedrohungen zu schützen, Personalprobleme effizienter zu lösen und die NIS2-Anforderungen zu erfüllen. Dabei möchten wir Ihnen sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Beispiele präsentieren.
Darüber hinaus den Teilnehmern die Gelegenheit bieten, sich über die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen ihrer Organisationen auszutauschen.

Sicherheitslage in Deutschland

DRK Organisationen und Krankenhäuser sind heute mehr denn je professionellen Cyberangriffen ausgesetzt, und das Risiko, Opfer eines Hackerangriffs zu werden, steigt stetig. 66% des deutschen Mittelstandes geben an, bereits Opfer von Ransomware-Attacken gewesen zu sein, und mehr als 60% haben dabei Daten verloren.

Einerseits schreitet die Digitalisierung rasch voran, andererseits verschärft sich die Situation bezüglich Fachkräften kontinuierlich am Arbeitsmarkt. Dies führt dazu, dass Organisationen wie das DRK kaum eine Chance haben, Angriffe rechtzeitig zu erkennen und abzuwehren.

Cyberangriffe werden Professioneller

Alternative Lösungen für den Fachkräftemangel

Da die Anzahl und die Komplexität von Bedrohungen stetig zunehmen, benötigen Organisationen wie das DRK bei der kontinuierlichen Überwachung ihrer Netzwerke fachkundiges Personal, um die bedeutendsten Bedrohungen zu identifizieren und wirksam abzuwehren. Aufgrund personeller Engpässe sind die meisten IT-Abteilungen bei dieser Herausforderung auf die Hilfe von externen Experten angewiesen. In diesem Zusammenhang bieten MDR-Services eine optimale Bedrohungssuche und -erkennung, eine fundierte Analyse der Warnmeldungen sowie gezielte Maßnahmen zur schnellen und vollständigen Beseitigung von Bedrohungen.

Unser Managed Security Service Angebot kombiniert erstklassige Sophos Bedrohungspräventionstechnologien mit fachkundiger Bedrohungsanalyse, um Angriffe auf die Netzwerke des DRK rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, abzuwehren.

IT Fachkräftemangel 2022

Doch was genau ist ein MDR Service?

Managed Detection and Response (MDR) ist ein Sicherheitsdienst, der gemeinnützigen Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) bei der Erkennung, Überwachung und Reaktion auf Cyberbedrohungen hilft. MDR-Services kombinieren fortschrittliche Technologien mit menschlicher Expertise, um Bedrohungen in Echtzeit zu identifizieren und darauf zu reagieren. Die Vorteile eines MDR-Services umfassen eine verbesserte Sicherheitslage, reduzierte Reaktionszeiten bei Sicherheitsvorfällen und Entlastung des internen IT-Personals. Das DRK profitiert von kontinuierlicher Überwachung, automatisierten Reaktionen und der Fähigkeit, schnell auf Bedrohungen zu reagieren, wodurch das Risiko von Sicherheitsverletzungen und Datenverlusten minimiert wird.

MDR-Services ermöglichen es dem DRK, sich auf seine zentralen Aktivitäten zu konzentrieren, während Experten die Sicherheit der IT-Infrastruktur gewährleisten.

Verabschiedung der NIS 2-Richtlinie

Ab 2023 gelten neue Anforderungen für Betreiber von Kritischen Infrastrukturen in der EU, die durch die EU-Direktiven NIS2 und RCE definiert werden. NIS2 regelt 18 Sektoren und macht Cybersecurity für Essential und Important Entities verpflichtend. RCE definiert Resilienz für Critical Entities in 11 Sektoren. Die Überführung in die deutsche Gesetzgebung muss bis Oktober 2024 erfolgen. Die Definitionen und Betroffenheit einzelner Sektoren und Betreiber werden noch klargestellt werden.

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag für die NIS-Richtlinie vorgelegt, um die Bedrohungen durch die Digitalisierung und den Anstieg von Cyberangriffen zu bekämpfen. Die neue Richtlinie mit dem Namen „NIS 2“ soll die Sicherheitsanforderungen stärken, die Lieferketten sicherer machen, Meldepflichten verschärfen und strengere Aufsichtsmaßnahmen und Durchsetzungsanforderungen einführen. Der Rat und das Europäische Parlament haben eine vorläufige Übereinstimmung über die neuen Maßnahmen erzielt, die ein stärkeres Risiko- und Vorfallmanagement und eine Zusammenarbeit garantieren sollen.

NIS 2 wurde im November 2022 vom Rat und dem Europäischen Parlament angenommen und trat am 16. Januar 2023 in Kraft. Die Mitgliedstaaten haben nun bis Herbst 2024 Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Die neue Richtlinie ist an sektorspezifische Rechtsvorschriften angepasst und klassifiziert Einheiten als „essenziell“ oder „wichtig“.

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Als IT-Dienstleister, der unabhängig von einzelnen Herstellern agiert, sind wir in der Lage unseren Focus auf Ihren individuellen Bedarf zu richten. Wir betrachten Ihre IT-Umgebung in ihrer Gesamtheit und analysieren Ihre firmenspezifischen Anforderungen. Daraus entwickeln wir abgestimmte und übergreifende Konzepte, die Sie langfristig in Ihren Geschäftsprozessen unterstützen, woraus sich nachhaltige Lösungen und somit langjährige Kundenbeziehungen ergeben.