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Sophos führt mit Intercept X die nächste Generation von Anti-Exploit und Anti-Ransomware Technologie ein

Der IT Security Hersteller Sophos führt heute mit Intercept X die neueste Generation der Endpoint Protection ein. Sie erhöht den Schutz gegen Zero-Day Exploits, unbekannte Exploit-Varianten, Stealth-Attacken und Ransomware. Ein Anti-Ransomware Feature ist außerdem in der Lage, Angriffe von Krypto-Trojanern innerhalb von Sekunden zu entdecken. Sophos Intercept X kann zusätzlich zu bestehenden Endpoint-Sicherheitslösungen beliebiger Anbieter installiert werden und hebt sofort den Sicherheitslevel, indem die Lösung schadhaften Code noch vor der Ausführung stoppt.

 

Sophos Intercept X

Sophos Intercept X umfasst vier systemkritische Sicherheitskomponenten, auf die IT-Administratoren bauen können:

  • Signaturlose Threat- und Exploit-Erkennung: Schutz gegen Malware und Hacker, der Zero-Day-Exploits, unbekannte und speicherresistente Attacken sowie Threat-Varianten ohne File-Scanning blockiert.
  • CryptoGuard: Eine Anti-Ransomware-Innovation, die schadhafte Verschlüsselungsaktivitäten identifiziert und unterbricht sowie Ransomware blockiert, bevor das System geschädigt wird. Bereits schadhaft verschlüsselte Dateien können in ihren Originalzustand zurückversetzt werden.
  • Root Cause Analytics: Eine visuelle 360-Grad Analyse der Angriffe, die zeigt, wo der Angriff stattfand, welche Systemteile betroffen waren und wo er hätte gestoppt werden können. Zudem werden Handlungsempfehlungen für ähnliche Attacken in der Zukunft zur Verfügung gestellt.
  • Sophos Clean: Die Sophos Clean-Technologie erkennt und entfernt Spyware und tief ins System eingebettete Malware.

„Mithilfe von Big Data Analytics und unseren umfangreichen Kenntnissen der Bedrohungsmuster, Angriffsvektoren und kriminellen Motivationen ist es uns gelungen, mit Sophos Intercept X ein Produkt zu schaffen, das schädliche Verhaltensweisen schnell identifiziert und mögliche Angriffe deutlich früher stoppt, ohne dabei auf Updates oder Signaturen angewiesen zu sein“, erklärt Dan Schiappa, Senior Vice President der Enduser Security Group bei Sophos. „IT-Profis wissen, dass es nicht die eine Lösung gibt, die alle Angriffe stoppen kann. Mit Sophos Intercept X haben wir daher eine Lösung entwickelt, die verschiedene Schutztechniken in sich vereint, um eine schnellere Erkennung sowie Reaktion zu ermöglichen und die auch IT-Abteilungen ohne spezialisierte Security-Experten effektiv unterstützen kann.“

Entwickelt als Kernkomponente von Sophos Synchronized Security enthält Sophos Intercept X die Sophos-Heartbeat-Technologie. Diese stellt eine direkte Verbindung zwischen der Next-Generation XG Firewall und der Verschlüsselungslösung SafeGuard her. So kann eine koordinierte und automatisierte Reaktion auf Angriffe erfolgen.

Das Produkt kann über die cloudbasierte Management-Konsole Sophos Central aus der Ferne installiert und verwaltet werden. Administratoren können Einstellungen kontrollieren und konfigurieren, Lizenzen ausgeben, neue Endpoints hinzufügen und alle Aktivitäten verfolgen. Ein speziell für die Sophos Partner designtes Dashboard hilft dabei, alle Sophos Central Services abzubilden. Die Partner können auf diese Weise einen besseren Schutz ihrer Kunden gewähren und erhalten außerdem einen optimalen Überblick über potenzielle zusätzliche Umsatzchancen.

 Intercept X Datenblatt

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Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in Frankfurt am Main.

Für unseren Standort in Frankfurt suchen wir zum 06.08.2018 einen Auszubildenden zum Fachinformatiker (m/w) Fachrichtung Systemintegration.

Während der dreijährigen Berufsausbildung erhältst Du Einblick in die Administration von Linux- und Windows-Umgebungen, die Konfiguration und den Aufbau von Netzwerken und Netzwerkkomponenten, die Virtualisierung von Client und Serverumgebungen, den Bau und die Integration von Server, Storage Systeme, die Integration von Security und Verschlüsselungslösungen. Du unterstützt zudem unser Support Team bei der Benutzerbetreuung.
Während der Ausbildung wirst Du frühzeitig in die betriebliche Abläufe und unterschiedlichsten Projekte eingebunden.

Das solltest Du mitbringen:
• einen guten Schulabschluß
• Sehr gutes Deutsch und gutes Englisch
• Interesse an Hard- und Software, Erfahrungen im Netzwerkbereich von Vorteil
• Erfahrungen mit PCs, die deutlich übers spielen hinausgehen
• Technisches und analytisches Denkvermögen
• Systematische und exakte Arbeitsweise sowie zielorientiertes Vorgehen
• Teamfähigkeit und Organisationsgeschickeine
• selbstständige Arbeitsweise und gute kommunikative Fähigkeiten

Bei Interesse, freuen wir uns über die Zusendung Deiner vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail.
Für weitere Fragen stehen wir Dir auch telefonisch zur Verfügung.

Mike Zurek
SHC Netzwerktechnik GmbH
ausbildung(at)shc.eu

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Hyperkonvergente Infrastrukturen sind im Moment das spannendsten und meistdiskutierte Thema im Storage und Data Center Umfeld. Diese Innovation ist eine logische Weiterentwicklung der konvergenten Infrastrukturen, die bisherige Strategien im DataCenter revolutionieren wird. Eine hyperkonvergente Infratsruktur ermöglicht eine umfassende Konsolidierung der Systeme und ein spürbar vereinfachtes Management  im DataCenter. Es gibt je nach Hersteller unterschiedliche Ansätze, oberflächlich betrachtet gibt es nur geringe Unterschiede, aber diese Unterschiede machen jeder der Lösungen interessant für uns. Jede hat ihre stärken und schwächen. Daher haben wir uns entschieden gleich 3 Lösungen mit ins Portfolio aufzunehmen.

Aus diesem haben wir Nutanix, Simplivity und EMC VSPEX Blue auf Basis von VMware EVO:RAIL ins Portfolio aufgenommen.

Was ist eine Hyperkonvergente Infrastruktur?

Bei einem hyper-konvergenten System können alle integrierten Technologien wie ein einziges System verwaltet werden. Klassische Server, Storage, und Netzwerk Strukturen werden in einer Aplliance vereint und sind zentral managebar. Somit werden wichtige Kernfunktionen und Services eines Rechenzentrums in einer einzelnen Appliance vereint, was die Geschwindigkeit und Flexibilität virtualisierter Anwendungen erhöht, gleichzeitig aber die Komplexität deutlich verringert. Hyperkonvergente Systeme lassen sich durch zusätzliche Nodes erweitern.
Ein Hyper-konvergentes System unterscheidet sich von einem konvergenten durch die noch engere Integration der Software-Komponenten. Das geht über Computing, Storage, Netzwerk und Virtualisierung hinaus. Hyperkonvergente Systeme beinhalten je nach Hersteller auch Technologien wie WAN-Optimierung, Deduplizierung, Replikation und Backup.

VSPEX-BLUE250 EMC VSPEX Blue und EVO:RAIL

 

EMC VSPEX BLUE definiert Anwenderfreundlichkeit neu: durch Bereitstellung von Virtualisierungs-, Rechner-, Speicher-, Netzwerk- und Datenschutzfunktionen in einer flexiblen, skalierbaren und einfach zu verwaltenden hyperkonvergierten Infrastruktur-Appliance. EMC VSPEX BLUE kann als Einzelprodukt bestellt werden und beschleunigt die Wertschöpfung, da von der Inbetriebnahme bis zum Provisioning nur 15 Minuten vergehen. EMC VSPEX BLUE ist auf Anwenderfreundlichkeit und vollständig orchestrierte Management-, Patch- und Upgradefunktionen ausgelegt. Das System ist linear auf Ihre geschäftlichen Anforderungen skalierbar. Dank des EMC Supports mit nur einem Anruf für Hardware und Software können Kunden beruhigt sein, rund um die Uhr über Support- und Reparaturservices zu verfügen. Die Architektur von EMC VSPEX BLUE ist ein Scale-out-System aus allgemeinen modularen Bauteilen, die linear von einer bis auf vier Appliances mit 2 HE und 4 Nodes skaliert werden kann.

EMC VSPEX BLUE nutzt die Intel XEON Prozessortechnologie und ermöglicht eine schnelle IT-Transformation, da Virtualisierungs-, Rechner-, Netzwerk-, Speicher- und Datenschutzfunktionen in einer einzigen, umfassenden Appliance integriert sind. So können Sie die Risiken drastisch senken und eine beschleunigte Zeit bis zur Produktion erzielen. Der Datenschutz in EMC VSPEX BLUE umfasst EMC RecoverPoint für VMs und
VMware vSphere Data Protection Advanced. EMC RecoverPoint für VMs sorgt für die betriebliche und die Disaster Recovery, für Replikation und Continuous Data Protection auf VM-Ebene. VMware vSphere Data Protection Advanced bietet zentrales Backup und Recovery und basiert auf der EMC Avamar-Technologie. Darüber hinaus können Sie Ihre Speicherkapazitäten mit dem EMC CloudArray- Gateway sicher und unbegrenzt erweitern. EMC CloudArray arbeitet nahtlos mit Ihrer vorhandenen Infrastruktur, sodass Sie effizient und nach Bedarf auf Public- Cloud-Speicher und Backupressourcen zugreifen können. EMC VSPEX BLUE wird durch einen einzigen Kontakt für Hardware und Software beim EMC Support rund
um die Uhr unterstützt.

Nutanix-Logo

 

Die „Nutanix Virtual Computing Platform“ baut auf einer hochgradig flexiblen und verteilten Software-Architektur auf, die neben höchster Performance auch uneingeschränkte Scale-out-Skalierfähigkeit aufweist und zur gesteigerten Wirtschaftlichkeit auf hochwertiger StandardHardware läuft. Das innovative Nutanix Distributed File System (NDFS) verbindet Speicher- und Rechenressourcen mit der Controller-Logik und dem Hypervisor zu einer vollintegrierten Einheit, um jegliche Virtualisierungs-Workloads beliebiger Größe zu verarbeiten. Die speziell für Virtualisierung entwickelte Architektur unterstützt gängige Technologien einschließlich Live-VM-Migration, Hochverfügbarkeit (HA), Distributed Resource Scheduling (DRS) und Fehlertoleranz. Die Nutanix Software-Architektur ist Hypervisor agnostisch und unterstützt VMware vSphere, KVM und alle Industrie-Standard-Management-Systeme.

Jede 2-Höheneinheiten-Nutanix-Appliance beinhaltet bis zu vier HighPerformance-Server-Nodes, die jeweils Best-In-Class Intel CPUs, lokalen Speicher und PCIe Flash-Speicher integrieren. Nutanix-Nodes lassen sich einfach zu einem Unified Cluster zusammenfassen, welches die Ressourcen aller Nodes abstrahiert und zusammenfasst, um sie den VMs in dem Cluster verfügbar zu machen. Für größtmögliche Performance verfügt jede Node über zahlreiche Tiers von nichtflüchtigem Speicher in dem die „heißen“, oft im Zugriff stehenden Daten im hochperformanten PCIe-basierten Flash-Speicher verfügbar gehalten werden. Zur linearen Skalierung von Performance und Storage können ohne Downtime zusätzliche Nutanix-Nodes nahtlos integriert werden. Das flexible Pay-As-You-Grow-Design erlaubt ein einfaches und kosteneffizientes Skalieren bis hin zum Enterprise Datacenter, um mit dem wachsenden Business anstandslos Schritt zu halten.

simplivity250

 

Als branchenweit erste Plattform wurde OmniCube™ von SimpliVity für den Einsatz in virtuellen Umgebungen entwickelt. Hierbei werden erforderliche Infrastruktur-Funktionalitäten für den Betrieb von VMs in einer automatisierten und dedizierten Lösung zusammengefasst. OmniCubes stellen alle benötigten Server-, Storage- und Netzwerkdienste bereit, bieten eine Vielzahl leistungsstarker Funktionalitäten, die das Management, die Absicherung, die Mobilität und die hohe Performance von VMs nachhaltig optimieren, auch über Standorte hinweg. Dabei schlägt die Lösung mit nur einem Teil der bisherigen Kosten zu Buche und reduziert dramatisch die Komplexität klassischer Infrastruktur-Stacks.

OmniCube Lösung im Überblick

  • Alle wichtigen Infrastruktur-Dienste in einer Appliance: Virtualisierung, Server, Storage, Backup, SSD, Storage
    Caching, Hochverfügbarkeit, Metro Site Failover, WAN- Optimierung, Cloud Gateway
  • Sofortige Daten Deduplizierung und Komprimierung in Echtzeit über alle Klassen und standortübergreifend
  • Komplett für virtuelle Umgebungen entwickeltes System inkl. VM-Backup, VM-Clone, VM-Move, VM-Replication
  • Geringe CAPEX und OPEX: Weniger IT Komponenten bedeuten auch deutlich weniger Kosten für
    Anschaffung und Betrieb während der gesamten Laufzeit
  • Skalierung: schnell und einfach nach Bedarf (einfach über Ethernet, kein SAN o.ä.)
  • Vorteile von Low-cost x86 Hardware angereichert mit sämtlichen Enterprise IT-Anforderungen

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Die baramundi software AG erweitert mit der Freigabe von Version 2014 die Nutzungsmöglichkeiten ihrer Client-Management-Software deutlich. Die neue baramundi Management Suite, die auf Version 8.9 folgt, wartet mit einem automatisierten Schwachstellenmanagement für PC-Clients und Server auf. Es scannt die Geräte auf Sicherheitslücken, die der IT-Administrator schnell und direkt aus der Client-Management-Lösung schließen kann. Eine moderne, neu gestaltete Benutzeroberfläche optimiert die Ergonomie und verbessert die Performance in sehr großen Umgebungen weiter. Der Leistungsumfang des Patch-Managements sowie des integrierten Mobile-Device-Managements wächst, auch das Schnittstellenangebot wird um eine Anbindung an das OTRS Help Desk-System erweitert.

Ein deutliches Sicherheitsplus bietet das neue in die Client-Management-Lösung integrierte Schwachstellenmanagement: Während es IT-Administratoren nicht möglich ist, jeden einzelnen PC-Client und Server regelmäßig manuell auf Schwachstellen zu prüfen, erledigt das neue Modul diese Aufgabe automatisiert. Der IT-Administrator erhält in einem übersichtlichen Dashboard einen umfassenden Überblick über etwaige Sicherheitslücken und kann diese schnell und zielgerichtet direkt aus der baramundi Management Suite beseitigen. Eine derartige Integration wünschen laut einer Umfrage des Analystenhauses techconsult 78 Prozent der Anwender von Client-Management-Lösungen.

„Wir tragen dem Wunsch zahlreicher Anwender Rechnung und stellen eine effiziente Lösung für die Abwehr von Gefahren durch Exploits bereit. Einzigartig ist die Kombination des neuen Schwachstellenmanagements mit unserem Patch Management und mit baramundi Managed Software, das automatische Updates für zahlreiche Anwendungen ermöglicht“, so baramundi-Vorstand Marcus Eiglsperger. „Wir sind davon überzeugt, IT-Administratoren mit diesem ganzheitlichen, integrierten Ansatz bestmöglich bei der Aufgabe zu unterstützen, für eine aktuelle und sichere IT-Umgebung zu sorgen.“

Baramundi2014

Modern, ergonomisch und effektiv: die neue Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche der baramundi Management Suite stellt in frischem Gewand und ergonomisch optimiert sowohl die bewährten Funktionalitäten als auch Detailverbesserungen zur Arbeitserleichterung bereit. Dabei steht das benutzerzentrierte Design im Vordergrund: Reiter (Tabs) erleichtern die Navigation zwischen den verschiedenen Clients und ermöglichen paralleles Arbeiten an verschiedenen Aufgaben, neue Dashboards verschaffen dem IT-Administrator einen transparenten Überblick über die Umgebung, die Windows-Clients und die Mobilgeräte. Zudem wurde die Performance in großen Umgebungen deutlich verbessert.

Erweiterter Patch-Umfang durch zusätzliche Patch-Quellen

Ab Version 2014 stellt baramundi Patch Management eine deutlich größere Bandbreite an Microsoft-Updates bereit: Dadurch können nun neben Sicherheitspatches auch funktionale Updates, zum Beispiel für Office-Produkte, über die gewohnte Suite verteilt werden. Somit verdoppelt sich die Zahl der verfügbaren Patches auf rund 13.000. Neue Patches werden schnellstmöglich am Microsoft-Patchday über die baramundi Management Suite bereitgestellt.

Plattformübergreifende Konfiguration verschiedener Mobilplattformen

Das in die Suite integrierte Mobile-Device-Management baut baramundi zielgerichtet weiter aus: Eine einheitliche Eingabemaske erleichtert das Verteilen von Konfigurationseinstellungen auf die Mobilgeräte – unabhängig davon, ob diese unter iOS, Android oder Windows Phone laufen. So kann der Administrator verschiedene Aspekte der Mobilgeräte über die gewohnte baramundi-Oberfläche konfigurieren ohne sich mit den Details der einzelnen Plattformen auseinandersetzen zu müssen. Die Unterstützung von Samsung KNOX erweitert die Konfigurationsmöglichkeiten der gängigsten Samsung-Smartphones gegenüber dem Android-Standard und erlaubt dem IT-Administrator eine sicherere Verwaltung dieser Geräte.

OTRS-Schnittstelle

Zusätzlich zu den bekannten Integrationsmöglichkeiten zu Drittsystemen bietet Release bMS 2014 eine neue Schnittstelle namens bConnect auf Basis von HTTPS. Vorteile der neuen Schnittstelle sind die sichere Verbindung per Secure Socket Layer (SSL) und die damit verbundene serverseitige Authentifizierung sowie die Authentifizierung des Clients per Zugangsdaten. Diese Schnittstelle ermöglicht die Integration der baramundi Management Suite mit der Helpdesk-Software OTRS und ergänzt die bestehende Palette an Schnittstellen, über die Helpdesk- und Lizenzmanagement-Lösungen von Herstellern wie USU, Omninet, mIT solutions oder Aspera an die Client-Management-Software angebunden werden können.

Source: https://www.baramundi.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pm/article/neue-baramundi-management-suite-mit-automatisiertem-schwachstellenmanagement/

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